Es gibt 300 Millionen gute Gründe
für preisgünstige Importarzneimittel:
300 Millionen Euro Einsparungen im Jahr.

Dass preisgünstige Importarzneimittel direkt das deutsche Gesundheitssystem entlasten, liegt buchstäblich auf der Hand der Patienten und Beitragszahler. Von mehr als 250 Millionen Euro im Jahr 2008 kletterten die Einsparungen auf 300 Millionen im Jahr 2009. Tendenz weiter steigend.

Und das ist noch lange nicht alles: Preisgünstige Importarzneimittel sind gerade im Hochpreissegment der patentgeschützten Arzneimittel seit 35 Jahren das einzige Wettbewerbsinstrument gegen die Monopole der Patentinhaber. Die Alternative wäre eine Monopolstruktur, in der international agierende Pharmakonzerne die deutschen Arzneimittelpreise in die Höhe treiben. Zu Lasten der Patienten und Krankenkassen und bei Mehrkosten in Höhe der bisherigen Einsparungen. Dies kann niemand wollen.

Und noch 10.000 weitere gute Gründe:
10.000 Arbeitsplätze – Tendenz steigend.

Arzneimittelimporteure sind ausschließlich deutsche Mittelstandsbetriebe, mit großer wirtschaftlicher Bedeutung für ihre Regionen. Und für die Menschen in diesen Regionen: Was vor 35 Jahren mit einer Ein-Personen-Idee begann, sichert inzwischen mehr als 10.000 direkte und indirekte Arbeitsplätze aller Qualifikationsstufen.