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Es gibt über 330 Millionen gute Gründe für preisgünstige Importarzneimittel: Mehr als 330 Millionen Euro direkte Einsparungen im Jahr.

Dass preisgünstige Importarzneimittel direkt das deutsche Gesundheitssystem entlasten, liegt buchstäblich auf der Hand der Patienten und Beitragszahler. In 2020 betrugen die Einsparungen 330 Millionen Euro. Tendenz weiter steigend.

Wenn das zusätzliche Einsparvolumen mitberücksichtigt wird, stieg das durch Importarzneimittel realisierte Einsparvolumen in den vergangenen Jahren deutlich an, von 264 Millionen Euro im Jahr 2017* auf über 330 Millionen Euro im Jahr 2020.


*Quelle: Prognos-Studie

Und das ist noch lange nicht alles: Preisgünstige Importarzneimittel sind gerade im Hochpreissegment der patentgeschützten Arzneimittel seit 45 Jahren das einzige Wettbewerbsinstrument gegen die Monopole der Patentinhaber. Die Alternative wäre eine Monopolstruktur, in der international agierende Pharmakonzerne die deutschen Arzneimittelpreise in die Höhe treiben. Diese sogenannten indirekten Einsparungen, die durch diese Wettbewerbssituation erzielt werden, liegen bei über 4,4 Milliarden Euro jährlich.

 

Hier geht's zu aktuellen Studien und Analysen der bisherigen Einsparungen.

Und noch 10.000 weitere gute Gründe: 10.000 Arbeitsplätze – Tendenz steigend.

Arzneimittelimporteure sind ausschließlich deutsche Mittelstandsbetriebe, mit großer wirtschaftlicher Bedeutung für ihre Regionen. Und für die Menschen in diesen Regionen:
Was vor über 45 Jahren mit einer Ein-Personen-Idee begann, sichert inzwischen mehr als 10.000 direkte und indirekte Arbeitsplätze aller Qualifikationsstufen.