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Es gibt über 250 Millionen gute Gründe für preisgünstige Importarzneimittel: Mehr als 250 Millionen Euro Einsparungen im Jahr.

Dass preisgünstige Importarzneimittel direkt das deutsche Gesundheitssystem entlasten, liegt buchstäblich auf der Hand der Patienten und Beitragszahler. In 2017 betrugen die Einsparungen 264 Millionen Euro. Tendenz weiter steigend.

Wenn das zusätzliche Einsparvolumen mitberücksichtigt wird, stieg das durch Importarzneimittel realisierte Einsparvolumen in den vergangenen Jahren deutlich an, von 229 Millionen Euro im Jahr 2015 auf 264 Millionen Euro im Jahr 2017. Im Jahr 2018 betrug das gesamte Einsparvolumen 246 Millionen Euro.*“


* Neben dem Einsparvolumen durch exakt äquivalente Importpräparate werden zusätzliche Kostenersparnisse durch solche Importpräparate berücksichtigt, die nicht vollkommen identisch zu einem der primär für den deutschen Markt bestimmten Originalpräparate sind, sich von diesen jedoch häufig nur unwesentlich, etwa im Hinblick auf die Verpackungsgröße oder die Darreichungsform, unterscheiden. Die so genannte Substitutionselastizität ist in einem solchen Fall größer als Null einzuschätzen, die genauen Substitutionselastizitäten sind jedoch nicht bekannt. Trotz der fehlenden eindeutigen Datengrundlage lassen sich die Einsparungen durch Importpräparate ohne eindeutiger Pharmazentralnummer näherungsweise als zusätzliches Einsparvolumen bestimmen. Das zusätzliche Einsparvolumen wird ermittelt, indem zunächst die durchschnittlichen Einsparungen je verkaufter Packung für jene Importarzneimittel berechnet werden, die sich anhand einer Pharmazentralnummer (PZN) eindeutig identifizieren lassen. Diese Einsparung je Packung wird auch für die Importpräparate ohne Originalbezug unterstellt. Durch Multiplikation mit dem Absatz wird das zusätzliche Einsparvolumen geschätzt.
Quelle: Prognos-Studie

Und das ist noch lange nicht alles: Preisgünstige Importarzneimittel sind gerade im Hochpreissegment der patentgeschützten Arzneimittel seit 45 Jahren das einzige Wettbewerbsinstrument gegen die Monopole der Patentinhaber. Die Alternative wäre eine Monopolstruktur, in der international agierende Pharmakonzerne die deutschen Arzneimittelpreise in die Höhe treiben. Diese sogenannten indirekten Einsparungen, die durch diese Wettbewerbssituation erzielt werden, liegen bei etwa 2,6 Milliarden Euro jährlich.

 

Hier geht's zu aktuellen Studien und Analysen der bisherigen Einsparungen.

Und noch 10.000 weitere gute Gründe: 10.000 Arbeitsplätze – Tendenz steigend.

Arzneimittelimporteure sind ausschließlich deutsche Mittelstandsbetriebe, mit großer wirtschaftlicher Bedeutung für ihre Regionen. Und für die Menschen in diesen Regionen:
Was vor 45 Jahren mit einer Ein-Personen-Idee begann, sichert inzwischen mehr als 10.000 direkte und indirekte Arbeitsplätze aller Qualifikationsstufen.